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4. Oktober 2016

Language Week with Native Speakers at our School

On Monday 26th September four native speakers started a project for the pupils of grade 7. There were Annelise, Justin and Bert from the USA, and Monique from South Africa. Throughout the week we spoke English, not only in the classrooms bit also on various activities we did.

On the first day, we met the native speakers and got to know them in groups of 14.

On the second day the groups started to work on their presentation, researched on interesting sights in town and did sports like baseball, yoga or American football.

On Wednesday we did a sightseeing tour through Mössingen with a break at San Marco’s. Beside that we practiced for the presentation.

On Thursday (last day) the big show was planned and still needed a lot of practicing. From 11 to 12 we presented our work on stage and everything went well in the end apart from some minor problems with the computer.

After lunch we played a game of “capture the flag” and said goodbye to our native speakers.

All in all it was a nice experience.

Elisabet Alansdottir Kl.7b

25. Juli 2016

Sporttag 2016

Am Montag den 25. Juli 2016 fand der traditionelle Sporttag am Firstwald-Gymnasium  statt.

Sommerliche Temperaturen sorgten für prima Stimmung und der gesamte Campus des stand Zeichen des Sport. Alle Schüler der Klassen 5  bis K1 waren mit dabei.

Ein kunterbuntes Sportangebot von der Sommerolympiade für die Klassen 5-7 über das 3-Felder-Turnier der Klassen 8-9 bis hin zum Beachvolleyball für die Klassen 10 und K1 begeisterten alle.

Allen Sportlern danken wir für den großen Einsatz und die fairen Spiele.

Ein großes Dankeschön gilt auch den helfenden Schiedsrichtern und allen Kollegen die zum Gelingen des Sporttages beigetragen haben.

Wir wünschen allen schöne und erholsame Sommerferien!

Fachschaft Sport

23. Juli 2016

Studienfahrt Sport Salzburgerland

Mit einem Reisebus machten sich die 23 Teilnehmer der Studienfahrt Sport am Montagmorgen auf in Richtung Lofer im Saalachtal. Für die SuS sowie die Lehrer galt es einzuchecken und sich kurz umzuziehen, um anschließend die Umgebung des kleinen Städtchens Lofer bei einem Orientierungslauf kennenzulernen. Insgesamt mussten 6 Stationen vor traumhafter Bergkulisse der Loferer Steinberge bewältigt werden. Bevor zum Abschluss des ersten Tages ein Basketball- und Fußballturnier auf dem Programm stand, konnten sich die Teilnehmer im Hotel ausreichend stärken. Am Dienstagmorgen wurden alle pünktlich um 08 vom Almtaxi abgeholt und zur Kallbrunnalm auf 1400 m gebracht. Bestens ausgerüstet durch Energieriegel sowie  Performencedrinks der Firma Ultrasports, stand heute eine Bergtour auf den 2593 m hohen Großen Hundstod an. Nach idyllischem Weg entlang des Dietenbachstausees, konnte man sehr schnell an Höhe gewinnen und zum alpinen Stützpunkt Ingoldstädter Haus auf 2157 m vor atemberaubender Kulisse des Steinernen Meeres genannten Gebirgszugs aufsteigen. Ab hier stieg eine kleinere Gruppe dem Gipfel des „großen Hundstod“ entgegen, konnte diesen aber leider nicht bezwingen. Man musste sich mit dem „kleinen Hundstod“ begnügen, was der ausgelassenen Stimmung auf dem Gipfel jedoch keinen Abbruch tat. Leider trübten hier einige Wolken die Aussicht. Nach einer kurzen Rast auf der Hütte stand der anstrengend Abstieg ins Tal bevor. In Lofer angekommen konnte man sich beim hauseigenen Grillabend und dem anschließenden Dorffest entspannen. Gezeichnet von der langen, anstrengenden Bergtour ging es am Mittwoch zunächst ins Freibad. Bei herrlichem Wetter stand Beachvolleyball sowie eine Krafteinheit auf dem Programm. Beim abschließenden Kräftemessen im Sand des Volleyballfeldes konnte die Müdigkeit aus den Beinen und dem Körper geschüttelt werden. Nachmittags ging es mit Rafting weiter, bei gefühlten 33°C Luft – und 7°C Wassertemperatur eine willkommene Abkühlung. Die Saalach diente den Booten und der hervorragenden Führung des „Basecamps“ als Spielwiese für den mehrstündigen Rafting Trip. Den Abschluss des Tages bildete ein Brennbaseballturnier, bei dem oft am „Homerun“  gekratzt wurde. Am vorletzten Tag ging es mit geliehenen Mountainbikes die Saalach entlang zur Seisenbergklamm. Dieses Naturdenkmal bestehend aus mehreren Teilen, darunter eine beeindruckende Dunkelklamm wurde mithilfe mehrerer hundert Stufen und Stegen erwandert. Außerdem diente es der Einstimmung auf das Canyoning in eben dieser Schlucht am Nachmittag. Zum Ende des Vormittags ging es in einem kurzen Bergzeitfahren darum die Oberschenkel nochmals zum „glühen“ zu bringen. Sportklamotten aus, Neoprenanzüge an hieß es keine 3h später am „Basecamp“ vor Abfahrt zum Canyoning. Nach kurzer Einweisung wurde die Seisenbergklamm von oben nach unten durchwandert. Hindernisse konnten durch Sprünge, Abseilaktionen und rutschen überwunden werden. Kalt, nass aber doch voller Adrenalin und guter Laune durchschritt man ein weiteres Mal den Ausgang des wunderschönen Naturdenkmals. Nach einem freien Donnerstagabend, stand am Freitag der Aussichtsberg Lofers, das Grubhörndl (1747m), auf dem Programm. Einige erwanderten den Berg ab der Mittelstation, während für den Rest der Gruppe der gemütlichere Weg erst ab der Bergstation begann. Herrliches Wetter gab es auf beiden Wegen, die sich kurz unterhalb des Gipfels trafen und die Gruppe zusammenführten. Die Strapazen der bisherigen Woche waren angesichts des grandiosen Bergpanoramas schnell vergessen und nach ausgiebiger Fotosession konnte man den Abstieg ins Tal in Angriff  nehmen. Müde, geschafft aber auch erfüllt von einer Woche verschiedenster Eindrücke ging es im Bus zurück nach Mössingen.

Teilnehmer: Nikolas Alansson, Marvin Bock, Amelie Bogenschütz, Benjamin Ciaston, Eva-Maria Fanger, Lilli Gehring, Marc-Leon Goslar, Marieluise Hohloch, Carina Kaupp, Joy Klehr, Noah Kocher, Carla-Marie Kögel, Jule Matthis, Niko Pallas, Lara Pusch, Kevin Queisser, Eva Scherer, Sandra Scheurer, Marcel Staiger, Maximilian Staiger und Mali Stier.

Begleitung: Martina Hotz und Martin Weigele 

Weigele

13. Juli 2016

Hospitation an der voll digital arbeitenden Schule „Villa Wewersbusch“

Am 30.06./01.07.2016 besuchten Frau Willenberg, Herr Förtsch und Herr Reitter eine Schule in NRW, die seit 2012 praktisch nur noch mit iPads arbeitet und im nächsten Schuljahr komplett auf Lehrwerke verzichtet. Eindrücke, die sie dabei gesammelt haben, finden sich im Hospitationsbericht unten, eine kritische Wertschätzung der Pionierarbeit an dieser Schule.

Das Bergische Internat

Die Villa Wewersbusch ist eine private Ergänzungsschule mit insgesamt ca. 200 Schülerinnen und Schülern (davon 90 im hauseigenen Internat), die 850,- und mehr im Monat als Schulgeld bezahlen.  Die Abschlussprüfungen werden zwar in Klasse 10 und 13 auch von Externen abgenommen, weshalb auch Inhalte und Kompetenzen der staatlichen Bildungspläne vermitteln müssen, dennoch ist die Schule relativ frei in der Ausgestaltung der Jahre bis dahin. Diese Voraussetzungen werden radikal genutzt.

Vorstellung von Bildung und Lernen

Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler nicht zu Personen werden zu lassen,  die sinnentleerte Inhalte der Bildungspläne aufnehmen und reproduzieren sollen. Im Gegenteil: Sie sollen zu Produzenten Ihrer eigenen Lerninhalte werden über:

1.      Recherchieren

2.      Produzieren

3.      Präsentieren

Ein Bild  wurde gleich zu Beginn der Hospitation bemüht: Wenn man die meistgesuchten Begriffe in einem Business-Netzwerk wie LinkedIn und die staatlichen Bildungspläne übereinanderlege, so fänden sich kaum Parallelen. Dies gelte es zu ändern.

Weg vom traditionellen LehrerInnenbild

Als Kontrastfolie für die eigene Zielsetzung beim Lehren dient ein Lehrerbild, in dem eine veränderungsresistente Lehrperson die immer gleichen, wenig sinnstiftenden Inhalte eines zentral vorgegebenen Bildungsplanes vermittelt, die die Schüler und Schülerinnen dabei zu Tode langweilt und am Ende auch dadurch wenig nachhaltige Kompetenzen schafft.

Fazit

Alles in allem war diese Hospitation, für deren Ermöglichung wir sehr dankbar sind, vielleicht ein Blick in die Zukunft des Lernens, vielleicht ein Blick in ein Labor, dem viel probiert wird und in dem zunächst „alle Fehler gemacht“ werden, so der Geschäftsführer Florian Kesseler, um zeitgemäßen Formen des Lernens näher zu kommen. Wir lernen gerne mit und versuchen, mache Fehler bei der Umsetzung unserer aktuellen Lerndesigns zu vermeiden.

Einen ausführlichen Bericht mit vielen wichtigen Details zum Download findet man hier.

Matthias Förtsch

25. Juni 2016

Wie barrierefrei ist Mössingen?

Am 9.Mai 2016 machten sich die Klasse 8b mit Herrn Reiter und das Neigungsfach Religion K2 mit Frau Walter auf den Weg, einer Einladung von Frau Sabine Goetz im Namen der LSK und der „Aktion Mensch“ zu folgen und Mössingen einem Städtetest zum Stand der Barrierefreiheit   zu unterziehen. Unterstützt und angeleitet wurden die Schülerinnen und Schüler durch Menschen, die in verschiedener Weise mit Handicaps leben müssen. Wir konnten ausprobieren, wie es sich anfühlt, im Rolli die schrägen Gehwege bewältigen zu müssen oder mit einer Sehbehinderung über die Straße zu gehen. Wir haben unsere vertraute Umgebung aus einer anderen Perspektive wahrgenommen, wurden auf viele unerwartete Schwierigkeiten im Alltag aufmerksam und haben gesehen, dass Mössingen zwar schon viel gemacht hat - aber auch, dass es durchaus noch Luft nach oben gibt. Dafür setzt sich die „Aktion Mensch“ zusammen mit den engagierten Verbänden und Betroffenen ein - vielleicht können unsere Rückmeldungen auf den Testbögen einen Teil dazu beitragen.

Blind durch die Stadt zu laufen hat mir einen ganz neuen Blick auf das Leben eines Blinden eröffnet. So viele Hindernisse, die man als gesunder Mensch nie beachtet!

Es ist sehr schwer bis unmöglich zu erreichen, dass eine Stadt komplett barrierefrei ist. Mössingen ist meiner Meinung nach auf einem guten Weg und kann anderen Städten als Vorbild dienen.  (Marie M.)

Als Mensch mit einer Behinderung nimmt man die Umwelt ganz anders wahr. Schon die alltäglichsten Dinge, wie z.B. ein Einkauf, sind nur erschwert möglich. Mir ist klar geworden, dass Mössingen noch weiter an der Barrierefreiheit arbeiten muss.

(Nicole L.)

 Die Begehung der Stadtmitte „Aus einem anderen Blickwinkel“ war sehr eindrücklich. man entdeckt Barrieren und Hindernisse, die einem als gesundem Menschen nicht aufgefallen wären. (Sarah D.)

www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Moessinger-Schueler-des-Firstwald-Gymnasiums-testen-die-Stadt-auf-ihre-Barrierefreiheit-287704.html

6. Mai 2016

LEA: Blut oder Ketchup

Mittels automatisierter Zuckeranalytik und „Eigenverkostung“ fanden sie heraus, dass reiner Apfelsaft genauso viel Zucker aufweist wie Coca Cola, oder dass Bio-Limonade aus echtem Orangensaft genauso viel Zucker enthielt wie Fanta.

Die jungen „Studenten“ trennten Blattfarbstoffe mittels Kreide-Chromatographie und sie stellten fest, dass flüssiger Stickstoff wirklich sehr, sehr kalt ist (an die -200C°).

Neben Laborpraxis und Theorie kam auch die Entspannung bei Kickern, Billard und Mittagessen nicht zu kurz.

Würden wir es noch einmal machen? Ja.

Kindern Spaß und Verständnis an und für Wissenschaft zu vermitteln war unser Anliegen und wir denken das haben wir bis zu einem bestimmten Grad auch geschafft. Wir werden manche Dinge vereinfachen, andere mehr in die Tiefe erklären. Nun, wir haben ja jetzt ein Jahr Zeit das nächste „Blut oder Ketchup“ hoffentlich noch besser zu gestalten.

Edda und Thomas Lahaye

19. April 2016

schools500reformation-Projekt

Im Vorfeld des großen Lutherjubiläumjahrs 2017 entstand das Projekt der schools500reformation-Plattform im Internet, über welche evangelische Schulen aus aller Welt die Möglichkeit zum Austausch geboten wird. In Anlehnung an Luthers 95 Thesen haben inzwischen viele Schülerinnen und Schüler aus aller Welt selbst Thesen zu verschiedenen Themen wie Schule, Gesellschaft und Kirche aufgestellt und auf der Internetplattform geteilt.

Für unsere diesjährige Klasse 10+ (Realschulaufsetzer) bot diese Plattform in mehrerlei Hinsicht interessante Ansatzpunkte – zum einen aufgrund der Tatsache, dass die einzelnen SuS von verschiedenen Schulen in dieser neuen Klassen zusammengefasst wurden, zum anderen, weil sich einige SuS mit Migrationshintergrund in der Klasse befinden. Somit bot der Blick auf Schule, Gesellschaft und Kirche vor diesem Hintergrund einen spannenden Facettenreichtum.

Ausgehend von diesen Grundvoraussetzungen entstand die Idee eines gemeinsamen Projektes der Fächer Religion, Erdkunde und Gemeinschaftskunde. Die Idee war, nicht bei den eigenen Thesen zu Schule, Gesellschaft und Kirche stehen zu bleiben, sondern diese mit anderen gleichaltrigen Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Ländern zu teilen und zu diskutieren.

Während im Religionsunterricht unsere Projektgruppen einzelne Schulen anderer Länder über die schools500reformation-Homepage kontaktierten, beschäftigten sich unsere Schülerinnen und Schüler in Erdkunde und Gemeinschaftskunde inhaltlich mit der Erschließung des betreffenden Landes, um die konkreten Situationen im Partnerland besser zu verstehen und einen versierteren Austausch möglich zu machen.

Ziel des Projektes war eine Plakatwand-Präsentation zu erstellen, in welcher die Informationen aus Geographie, Politik und Wirtschaft des Partnerlandes mit den entsprechenden Thesen der Partnerschule in ein Gesamtbild gebracht werden.

Das Projekt wurde in der Klasse mit großem Interesse angenommen und viele Anfragen an zahlreiche Schulen verschickt. Es zeigte sich allerdings, dass durch den relativ engen zeitlichen Rahmen des Epochenunterrichts (alle drei Fächer mussten in der gleichen Epoche zusammen kommen) zu wenig Vorlaufzeit für die Kontaktaufnahme der Partnerschulen zur Verfügung stand. Hinzu kam, dass in Ländern der Südhalbkugel zur Projektzeit gerade die langen Sommerferien anstanden. Dies führte dazu, dass weniger Rückmeldung von anderen Schulen kam, als wir uns für unser Projekt erhofft hatten. Aufgrund der bereits beachtlichen Sammlung von Thesen aus unterschiedlichen Ländern, konnten jedoch alle Gruppen die länderspezifischen Inhalte mit den relevanten Themen der jeweiligen Schülerinnen und Schüler des Landes verbinden und interessante und teils auch überraschende Parallelen und Unterschiede zu unserer Schule, Gesellschaft und Kirche in Deutschland erkennen.

Mehr Informationen gibt es hier.

Seeland

14. April 2016

Kompliment an 11 gute Kicker - JtfO Fußball WK IV

Am Mittwoch (13.04.2016) spielte die Wettkampf IV-Mannschaft des EFG Mössingen in Rottenburg bei Jugend trainiert für Olympia mit und verkaufte sich ausgezeichnet. Gegen die GSS aus Tübingen erreichte man ein 0:0. Dann gewannen die Jungs sogar gegen das EBG Rottenburg I mit 1:0. Leider humpelte Luca Martek nach diesem Spiel und musste eine Weile pausieren. So konnte er gegen das Kreuzerfeld und gegen die zweite Mannschaft des St. Meinrad Gymnasiums nicht mitspielen - beide Spiele gingen verloren. Wobei man auch neidlos anerkennen muss, dass vor allem die Mannschaft des SMG einen wirklichen guten Ball spielte und letztlich verdient das Turnier gewann. Es folgten noch 2 hohe Siege - gegen die zweite Mannschaft des Eugen-Bolz-Gymnasiums aus Rottenburg (3:0) und gegen die erste Mannschaft des St. Meinrad Gymnasiums (5:0).Kompliment an die teilnehmenden Kicker. Auch in diesen Jahrgängen sind gute Sportler dabei. Und wir werden bei JtfO zukünftig wettbewerbsfähige Mannschaften stellen können. Das EFG-Shirt trugen: Max Koch (im Tor), Sergio Amor, Luca Martek, Timo Witt, Luis Herold, Alec Priester, Nik Seifried, Jonas Weber, Tim Schoy, Samuel Scheuerpflug, Lukas Beyer 

Kröger

12. April 2016

Schüler- und Lehrerteams bei der ultraSPORTS-Team Challenge

Bei bestem Laufwetter traten am letzten Sonntag (10.04.2016) 240 Teilnehmer (60 Team à 4 Personen, wobei in jedem Team mindestens eine Frau dabei sein musste) bei der 3. ultraSPORTS-Challenge in Tübingen-Lustnau an. Unter den Startern waren auch wieder das Lehrerteam (Herr Fritz, Herr Schlecht, Herr Weigele & Ersatz für die erkrankte Frau Hotz – Paul Barth) sowie zwei Schülerteams aus dem Sport Neigungsfach K1: Team „Forrest Gump“: Mali Stier, Kevin Queisser, Nils Heidmann, Marvin Bock und das Team „KrÖgers Früchtchen“: Joy Kehr, Lara Pusch, Lili Gehring, Amelie Bogenschütz). Auf der anspruchsvollen 12,5 km Laufstrecke mussten sie unterschiedliche Stationen bewältigen. Neben der klassischen Enten-polonaise und dem Sackhüpfen gab es noch weitere kräfteraubende Aufgaben zu lösen.

Beantworten von Quizfragen, Absolvieren von Liegestützen, Werfen von Wasserbomben, Durchqueren von Schaum- und Wassercontainer und Schlagen einer großen Menge von Purzelbäumen gehörten u.a. dazu.

Alle drei Teams der Schule haben die Aufgaben und Hindernisse sensationell bewältigt und alle drei sind gesund ins Ziel gekommen. Das Lehrerteam erreichte einen super 6. Platz in der Zeit von 1:17:52. Das Team Forrest Gump kam nach 1:48.11 ins wohl verdiente Ziel. Das Team KrÖgerFrüchtchen erreichte ebenfalls erfolgreich das Ziel. Gratulation an alle Teilnehmer!

Luis Keppler, 6b

5. April 2016

Kreuzweg und Auferstehungsweg am Firstwald

Zusammen mit dem Künstler Martin Burchard, der durch viele große Kunstinstallationen bekannt ist, hat das Firstwald nun das Projekt "Kreuzweg Teil II" realisiert. Der Grundgedanke dabei ist: Oft wird in Kirchen durch Bilder besonders die Passionszeit, die Fastenzeit, das Leiden betont und visualisiert. Es fehlen aber Formen und Darstellungen, die die 2. sieben Wochen zwischen Ostern und Pfingsten darstellen und verdeutlichen.

So war nun vor Karfreitag ein Spiegel mit einem großen schwarzen Kreuz in der Aula zu sehen. Alle Schülerinnen und Schüler haben ihre Nöte und Sorgen auf schwarze Zettel geschrieben und sozusagen so den Rahmen des Bildes gebildet.

Nach Ostern wurden nun die schwarzen Zettel durch bunte Zettel mit Hoffnungszetteln, Zetteln, die die Dankbarkeit ausdrücken überklebt und das schwarze Kreuz wurde durch eine Figur, die den Auferstandenen symbolisieren soll, ersetzt. Das Besondere: Das ganze Bild besteht nur aus einem Spiegel - und zwar ein Spiegel, in dem man sich unklar erkennen kann. Nur im auferstandenen Christus erkennt man sich klar. So können Schülerinnen und Schüler selbst zu Akteuren im Bild mit Christus werden.  So gibt es nun drei "Installationen" am Firstwald:
Die Karfreitags-Installation, die Osterinstallation und die Pfingstinstallation, die im Eingangsbereich des Geländes zu finden ist.

Die Verwirklichung dieser Installationen wurde fast ausschließlich von Spenden und durch Unterstützung von Stiftungen getragen. Wir danken der Paul-Lechler-Stiftung, der Graf-Pückler-Stiftung und dem Freundeskreis des Firstwald-Gymnasiums für ihre großzügige Unterstützung.

Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Evangelisches Firstwald-Gymnasium | Firstwaldstr. 36-58 | 72116 Mössingen
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