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10. Oktober 2019

Studienfahrt Trier

Voller Vorfreude reisten wir bereits am Sonntag mit unserem Lateinlehrer Herr Kremer nach Trier. 1. Tag Um 13:12 fuhren wir mit dem Zug von Mössingen ab. Nach vielen Stationen und schlechtem WLAN kamen wir in Trier gegen 18:30 endlich an. Nach schmackhaftem Abendessen bezogen wir unsere Zimmer im Neubau – wir hatten zu dritt fünf Betten! 2. Tag Nach dem Frühstück liefen wir in die Stadt. Zuerst besichtigten wir die Porta Nigra, das fast 2000 Jahre alte Stadttor von Augusta Treverorum. Als nächstes gingen wir zu den Kaiserthermen, erkundeten die unterirdischen Gänge und genossen die Aussicht vom Turm, der eigens für die Besucher errichtet worden ist. Im Amphitheater entdeckten wir neben interessanten Räumen an den Seiten die überfluteten Kellerräume – von dort wurden damals die Gladiatoren und die wilden Tiere mit einer komplexen Konstruktion aus Seilen und Käfigen nach oben transportiert. 3. Tag An der Mosel entlang liefen wir zur Römerbrücke, die heute noch auf den Fundamenten der Antike thront. Von dort ging es zu den Barbarathermen. Diese Anlage ist erst seit kurzem für die Besucher zugänglich – von einem Steg aus konnten wir uns einen guten Überblick verschaffen. Nächste Station waren die Thermen am Viehmarkt, die in einem eigens errichteten Gebäude aus Glas geschützt werden – eigentlich sollte an dieser Stelle 1987 ein Parkhaus entstehen. Mit einer Karte konnten wir uns an den 20 Stationen informieren. Weitere Stationen unserer Tour waren Dom und Konstantinbasilika sowie das Kurfürstliche Palais, das man leider nicht besichtigen konnte. Echtes Highlight war dann unser Schwimmbadbesuch! 4. Tag Mit unserem Gepäck zogen wir los zum Landesmuseum Trier. Besonders gut fanden wir die Mumie, die Mosaike und natürlich den Schatz, über 18 kg antike Goldmünzen. Dann führen wir mit dem Zug wieder zurück nach Mössingen.

Latein Klasse 7 a/b

9. Oktober 2019

Nürnbergfahrt K2 Geschichte Neigungskurs

Montag, 16.09., 9.30 Uhr: Der Neigungskurs Geschichte traf langsam am Tübinger Hauptbahnhof ein. Ausgeschlafen und entspannt starten wir mit Vorfreude in den Tag. Nach fünf Stunden Fahrt mit dem Flixbus kamen alle trotz Stau gut gelaunt an. Unser Hostel war keine fünf Minuten vom Busbahnhof entfernt. Dort blieb jedoch nicht viel Zeit, da wir um 16 Uhr schon eine Führung durch das Nürnberger Gerichtsgebäude hatten. Dort konnten wir den Saal besichtigen, in dem die Hauptkriegsverbrecher angeklagt worden waren. Nach einer interessanten Führung durch das Memorium, wobei wir viel Wissenswertes erfuhren, beschäftigten wir uns anschließend mit einigen Angeklagten genauer und vollzogen Anklageschrift und Verteidigungsstrategie inhaltlich nach. Danach kam jedoch auch schon Hunger auf. So marschierten wir 14 Schüler mit unseren zwei Geschichtslehrern durch die zweitgrößte Stadt Bayerns in die Altstadt hinein. Auf unserem Plan für heute stand noch eine Dunkelführung durch die historischen Felsengänge Nürnbergs. Die Zeit bis zur Führung überbrückten wir mit leckerem, typisch bayrischen Essen. Punkt 21:00 Uhr begann dann der Abstieg mit Lampen und Helmen runter in die Felsenkeller. Unser Guide konnte uns viel über Mythen und alte Legenden der Stadt Nürnberg erzählen. Dienstag, 17.09., 09:30 Uhr: Nach einem Frühstück im Hostel und der Besprechung des Tagesablaufes machte sich unsere Gruppe auf zum Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände. Noch heute sieht man große Bauüberreste von diesem gigantischen Gebäude. Wir nahmen uns viel Zeit, das Museum zu erkunden. Durch Texte, Videos und Bilder wurde uns die nationalsozialistische Gewaltherrschaft sowie die Geschichte der Reichsparteitage nähergebracht. Das Museum war sehr interessant und ansprechend eingerichtet, es machte also wirklich Spaß sich Informationen durchzulesen und abzuspeichern. Viel zu früh endete unsere Zeit in Nürnberg, da wir um 15 Uhr unsere Heimreise antreten mussten. So schnell war unser Nürnberg Ausflug nun auch wieder vorbei und selbst wenn wir alle gerne noch einen Tag oder auch zehn Tage länger dageblieben wären, war da auch die Vorfreude auf das eigene Bett. 

6. Oktober 2019

Was machen denn da Schafe auf dem Firstwald-Gelände?

Weniger mähen, mehr Artenvielfalt? Dies ist der Grundgedanke des Projektes „Schafweide“ auf dem Firstwald-Gelände. Seit Oktober findet man zwischen Schul- und Internatsgebäude ein Schafgehege, auf dem drei Schafe und sechs Lämmer weiden. Die Tiere werden dort in den nächsten Wochen leben, bis sie wieder vom Schäfer Alexander Lausberg, von dem die Schafe stammen, zur Herde zurückgebracht werden.

Die Installation des schuleigenen Elektrozauns war eine Coproduktion von Schülerinnen und Schülern der NwT-Gruppe der Klassen 7a und b, Hausmeistern und Lehrern.

Besonderer Dank gilt Herrn Fischer-Märkle, der sich trotz seines Ruhestands um die Anschaffung des notwendigen Equipments kümmerte, sowie Alexander Lausberg, ohne dessen Schafe und Engagement das Schulprojekt nicht zustande gekommen wäre.

Nun hoffen wir, dass wir durch die beweidete Grünfläche einen Beitrag zur Biodiversität der heimischen Flora und Fauna leisten können.

Christoph Fendt

20. September 2019

Fridays for Future II: Müllaktion, mehr als nur demonstrieren

 

Die weltweiten Demostrationen für eine bessere Klimapolitik sind ein wichtiges Signal an die handelnden Politiker/innen, aber auch an die Bevölkerung. Das eigene Handeln zu verändern ist jedoch ebenso wichtig.

Wir am Firstwald haben daher schon vor den Ferien ganz Mössingen sauber gemacht, nach 2005 nun zum zweiten Mal. 

Am Dienstag, den 23.07. startete die Gemarkungsputzete, bei der ca. 550 Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer aktiv waren. Die Initiative ging von Lehrer Martin Weigele aus. Hintergrund waren Überlegungen an der Schule, nicht nur bei „Fridays for Future“ für die Umwelt protestieren zu gehen, sondern auch (vor Ort) konkret zu handeln.

20. September 2019

Fridays for Future I: Firstwald-Schüler für mehr Klimaschutz

Am Welt-Klimaschutz Tag, am 20.September 2019, haben wir, die Schüler der K1 am evangelischen Firstwald-Gymnasium, an unserer Schule für besseren Klimaschutz demonstriert.  Wir haben Plakate gebastelt und sind durch die Gänge gezogen, wobei sich uns mehrere weitere Klassen angeschlossen haben. Damit waren wir, wenn auch in kleiner Form, Teil der vielen Demonstrationen, die an diesem Tag überall stattgefunden haben.

Anouk Streck

20. September 2019

Birgit Wahr als Schulleiterin in Kusterdingen eingesetzt

In einer schönen Zeremonie mit Lehrer- und Schülerchor, zahlreichen Gästen aus Schulstiftung, Nachbarschulen und aus der Wirtschaft wurde am 19. September die Amtseinsetzung von Frau Birgit Wahr als Schulleiterin des nun selbstständigen Firstwald-Gymnasiums Kusterdingen gefeiert.

Birgit Wahr ist vielen in Mössingen bekannt als langjährige engagierte Kollegin und später stellvertretende Schulleiterin.

Wir wünschen alles Gute und Gottes Segen!

Matthias Förtsch

8. September 2019

Herzlich willkommen zurück!

Liebe Schülerinnen und Schüler,

hoffentlich seid Ihr gut erholt und voller guter Erfahrungen aus sechs Wochen Ferien! Wir sehen uns am Mittwoch um 8 Uhr. Kommt bitte direkt zur Kirche Peter und Paul in Mössingen. Von dort gehen wir nach dem Gottesdienst zur Schule.

Einen guten Start allen!

 

 

Matthias Förtsch

7. September 2019

Sommerschule 2019

Auch dieses Jahr ging das Schuljahr für einige SchülerInnen schon eine Woche früher los – mit der Sommerschule. Vom 02. bis 06. September fand die Sommerschule für 37 Schülerinnen und Schüler der beiden Firstwald-Gymnasien in Mössingen und Kusterdingen sowie der Jenaplan-Schule Mössingen statt. Der Standort wurde täglich gewechselt, sodass alle auch einmal die Schulen der anderen kennenlernen konnten.

Während morgens in Kleingruppen fleißig in den Hauptfächern Mathe, Englisch und Deutsch gearbeitet wurde, fand das Nachmittagsprogramm vor allem draußen statt. Der Höhepunkt war sicher das vom Kooperationspartner Felsland organisierte Waldabenteuer in Reutlingen, aber auch an den anderen Nachmittagen konnte zum Beispiel geklettert, mit dem Bogen geschossen und gespielt werden. Zudem hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, verschiedene Workshops zu besuchen: Ukulele für Einsteiger, Spikeball, Apfel-Küche mit Waffel-Backen und Hand-Lettering.

Auch wenn jetzt sicher alle – sowohl Schüler als auch Lehrer – ein bisschen müde vom vielen Programm sind, blicken wir doch sehr zufrieden zurück auf eine sehr schöne, fröhliche Woche, die auch uns Lehrern sehr viel Freude bereitet hat.

Ein großes Dankeschön geht zum einen an unsere großartigen Schülermentoren, die uns die Woche über kräftig unterstützt haben und zum anderen an das Landesprogramm Sommerschulen in Baden-Württemberg, die Karl Schlecht Stiftung und den Förder- und Freundeskreis, ohne deren Unterstützung die Woche nicht realisierbar gewesen wäre.

Friederike Weigele für das Sommerschulteam

22. Juli 2019

Studienfahrt nach Wien

22. Juli 2019

Projektbericht Vive la France!

Lundi, le 15 juillet 2019

 Nach einer kleinen Kennenlernrunde begannen wir mit den Vorbereitungen für Mittwoch. In den jeweiligen Kochgruppen einigten wir uns auf leckere französische Gerichte, mit denen wir die anderen bekochen wollten und erstellten auch gleich passende Einkaufslisten. Anschließend bereiteten wir in Kleingruppen diverse Infostationen zu Themen wie Frankreichs Geschichte und Geographie, das Elsaß, Straßburg oder berühmte Persönlichkeiten und Leckereien vor. In einem letzten Schritt konnten wir uns mit Hilfe von Plakaten und der Mitglieder der anderen Gruppen zu diesen Themen schlau machen.

 

Mardi, le 16 juillet 2019

Nachdem wir unser Lunchpaket eingepackt haben, sind wir gemeinsam zum Bahnhof in Nehren gelaufen. Anschließend sind wir mit dem Zug nach Tübingen gefahren. Als erstes haben wir das deutsch-französische Kulturinstitut in Tübingen besucht. Dort hatten wir eine interessante Führung über eine Fotoausstellung über die Insel „La Martinique“. Danach durften wir noch die französische Bibliothek anschauen. Dann haben wir eine kleine Stadtrallye gemacht und sind anschließend in ein Café mit französischen Spezialitäten gegangen. Dort haben wir Flammkuchen, Quiche und eine französische Limonade bekommen. Nach dem leckeren Essen durften wir in der Stadt bummeln. Am Ende des Tages sind wir in kleinen Gruppen auf Tretbooten auf dem Neckar gefahren. Zum Schluss sind wir alle gemeinsam mit dem Zug nach Hause gefahren.

 

Mercredi, le 17 juillet 2019

Am Mittwoch gingen wir schon früh mit den französischen Rezepten von Montag unsere Zutaten einkaufen. Wieder zurück auf den Schulgelände verteilten wir uns auf drei Küchen des Internates. Von 9:00 Uhr bis 11:20 Uhr bereiteten wir unsere Gerichte vor.

 

Zu essen gab es:

Apéro:

Schinken-Käse Croissants

marokkanischen Eistee

Vorspeise:

Quiche Lorraine

gemischter Salat

Hauptgericht:

Nudel-Ratatouille-Auflauf

Käseplatte:

Käseigel auf Melone

Dessert:

Erdbeer-Tarte

Crème Brûlée

Macarons

 

Wir aßen alle zusammen in der Sonne vor dem Internat. Es war sehr lecker und trotz kleiner Missgeschicke war es ein gelungener Vormittag mit viel Spaß und Gemeinschaft.

 

Jeudi, le 18 juillet 2019

Wir haben uns um 7:45 Uhr getroffen und sind dann mit dem Bus nach Straßburg gefahren. Während der 2 ½ -stündigen Fahrt haben so gut wie alle von uns Musik gehört. Als wir angekommen sind, sind wir zum Münster gelaufen und hatten dann eine Stunde Freizeit. Die meisten von uns haben das Münster besichtigt oder die Stadt erkundet. Anschließend hatten wir eine Stadtführung, bei der uns unter anderem die Geschichte vom Straßburger Notre Dame erzählt wurde. Die Stadtführerin zeigte uns schöne Orte, wie beispielsweise eine evangelische Kirche oder das Französische Viertel. Nach der Stadtführung hatten wir Freizeit, wobei wir aber einige Aufgaben zu lösen hatten, wie das Ansprechen fremder Leute auf französisch oder das Probieren einer französischen Spezialität. Anschließend konnten wir durch die Stadt bummeln, Karussell fahren und alles Mögliche einkaufen. Um 15:30 Uhr haben wir uns dann wieder getroffen und sind gemeinsam zum Bus zurück gelaufen. Auf der Rückfahrt waren ein paar von uns etwas müde aber viele andere waren auch etwas aufgedreht. Schlussendlich war es ein sehr gelungener Ausflug, bei dem wir viele schöne Dinge erlebt haben. 

 

Vendredi, le 19 juillet 2019

Am Freitag trafen wir uns um 08:00 Uhr in der Schule, wo wir zuerst den Arbeitsauftrag des Ausfluges am Donnerstag besprochen und unsere Erfahrungen aus Straßburg ausgetauscht haben. Danach haben wir einen Einblick in das französische Kino bekommen, indem wir über berühmte französische Filme und Schauspieler geredet haben. Wir fanden es sehr interessant zu erfahren, dass das Kino ursprünglich aus Frankreich kommt und „le cinéma français“ für die Franzosen noch immer ein wichtiger Teil der Kultur ist. Dann haben wir uns dazu entschlossen, den Film „Intouchables“ („Ziemlich beste Freunde“) zu schauen und aßen währenddessen typisch französische Backwaren wie Croissants. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und ist ein Klassiker in der französischen Filmwelt, welcher jeden von uns sehr berührt hat. Zuletzt haben wir uns mit den anderen Projektgruppen ausgetauscht und bekamen einen Eindruck, was die anderen Gruppen in den fünf Tagen Projektwoche alles erlebt haben. 

Nicola Ott

Wir helfen Ihnen gerne weiter.

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