Fehlzeiten

Liebe Eltern,

wir haben uns an unserer Schule auf den Weg gemacht, aufmerksamer und sensibler mit Fehlzeiten unserer Schüler:innen umzugehen – seien sie entschuldigt oder unentschuldigt. Denn gehäuftes Fernbleiben von der Schule wirkt sich nicht nur auf deren schulische, sondern auch soziale und persönliche Entwicklung aus. Deshalb handelt es sich hierbei um einen sehr wichtigen Aspekt unserer Erziehungspartnerschaft.

Eine offene Kommunikation von beiden Seiten ist hierfür eine grundlegende Voraussetzung. Für die schriftliche Entschuldigung reicht zwar grundsätzlich die Formulierung „aus gesundheitlichen Gründen". Um Ihre Kinder gut begleiten und ggf. unterstützen zu können, bedarf es allerdings häufig genauerer Hintergrundinformationen. Sicherlich gibt es Umstände, die Sie oder Ihr Kind gegenüber der Schule nicht thematisieren möchten, und dies respektieren wir auch.

Um jedoch zwischen krankheitsbedingtem, schulvermeidendem oder angstbedingtem Fehlen zu unterscheiden, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wenn das Fernbleiben nicht nur auf rein körperliche Erkrankungen zurückzuführen ist, sondern sich Ihr Kind beispielsweise weigert, in die Schule zu gehen, Angst davor hat oder wenn Sie Zweifel an den Kopf- oder Bauchschmerzen Ihres Kindes haben, ermutigen wir Sie deshalb, entweder mit einer unserer Schulsozialarbeiterinnen, Andrea Leitermann und Kathrin Rilling, oder mit unserem Beratungslehrer Michael Hirscher Kontakt aufzunehmen. Sie alle unterliegen der Schweigepflicht, bewerten Ihre Kinder nicht und sind somit eine gute Anlaufstation, um gemeinsam mit Ihnen und Ihren Kindern nach Wegen zu suchen, wie es weitergehen kann.

Es ist uns als Schule ein großes Anliegen, so früh wie möglich mit Ihren Kindern und Ihnen als Eltern ins Gespräch zu kommen. Denn je früher wir die Lage konkret erkennen und angehen können, desto weniger verfestigt sie sich und desto besser können wir Ihr Kind in seiner Entwicklung begleiten und unterstützen.

 

 

Liebe*r Schüler*in,

wir haben uns an unserer Schule auf den Weg gemacht, aufmerksamer und sensibler mit Fehlzeiten umzugehen – egal, ob sie entschuldigt oder unentschuldigt sind. Denn gehäuftes Fernbleiben von der Schule wirkt sich nicht nur auf Deine schulische, sondern auch auf Deine soziale und persönliche Entwicklung aus.

Deshalb ist es uns als Schule ein großes Anliegen, so früh wie möglich mit Dir und eventuell mit Deinen Eltern ins Gespräch zu kommen, wenn Du längerfristig oder immer wieder nicht in der Schule bist.

Es gibt sicher Umstände, die Du gegenüber der Schule nicht thematisieren willst, und das respektieren wir auch. Vielleicht ist es aber so, dass Du nicht (wirklich) wegen einer körperlichen Krankheit oder Bauch- oder Kopfschmerzen fehlst, sondern Du (eigentlich) nicht in die Schule gehst oder es nicht schaffst, weil Du Dich nicht dafür motivieren kannst oder weil Du vor irgendetwas oder jemandem Angst hast.

Wenn es Dir in solchen Situationen schwer fällt, mit Deinem:r Klassenlehrer:in darüber zu sprechen, wollen wir Dich einladen und ermutigen, entweder mit uns Schulsozialarbeiterinnen, Andrea Leitermann und Kathrin Rilling, oder mit mir, Michael Hirscher, als Beratungslehrer persönlich oder über Email Kontakt aufzunehmen.

Wir alle unterliegen einer strengen Schweigepflicht, bewerten Dich nicht und können somit eine gute Anlaufstation für Dich sein, um gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie es weitergehen kann. Wir tun nichts, was Du nicht willst; wir drängen Dich zu nichts - jeder Schritt beruht auf Freiwilligkeit. Alleine ist das oft schwer oder sogar unmöglich - deshalb bieten wir Dir an, Dich bei diesen Schritten zu begleiten und unterstützend zur Seite stehen, wann immer Du es brauchst.

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