Sturm, Magie und zwei Enden

Der Literatur- und Theaterkurs des EFG begeisterte am 16. Juni mit seiner eigenen Interpretation von Shakespeares „Der Sturm“.

Ausgangspunkt des Stücks war Shakespeares „Der Sturm“, das von den Schülerinnen und Schülern kreativ weiterentwickelt und neu interpretiert wurde. Mit viel Engagement, eigenen Ideen und der Unterstützung von Gill Hughes, die kurzfristig für Samuel Zehendner eingesprungen war, entstand eine abwechslungsreiche und lebendige Inszenierung.

Im Zentrum stand die Geschichte rund um ein Schiff, einen einsamen Strand und Figuren, die auf überraschende Weise miteinander verbunden sind. Beziehungen entstanden, zerbrachen und fanden sich neu. Aus Konflikten entwickelten sich unerwartet Nähe und sogar neue Liebe.

Für besondere Spannung sorgten magische Elemente und geheimnisvolle Gestalten – allen voran Ariel, dessen Eingreifen entscheidend wurde. Besonders beeindruckend war, dass das Stück zunächst ein eher negatives Ende nahm. Durch Ariels Zauberspruch wurde dieses jedoch aufgebrochen und in ein Happy End verwandelt.

„Happy“ waren am Ende alle: Die Schülerinnen und Schüler, die ihr Stück mit Bravour gespielt hatten, das begeisterte Publikum, Frau Hughes, dies es genossen hatte, wieder einmal Theaterarbeit zu machen, und die Schulleiterin, Frau Willenberg, die den Schülerinnen und Schülern sowie Frau Hughes und Frau Hermenau am Ende von Herzen dankte, dass diese Aufführung stattfinden konnte. (Za)

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