Am Montag, dem 2. November 2026, besuchten die Klassen 9a, 10a und K1 das Schulkino der Französischen Filmtage in Tübingen. Sie sahen um 10 Uhr im Kino Museum den Film „Congo Boy“. Der Film erzählt von dem 17-jährigen Robert, der mit seiner Familie aus der Demokratischen Republik Kongo nach Bangui, in die Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, geflohen ist. Seit der Verhaftung seiner Eltern muss er sich allein um seine vier jüngeren Geschwister kümmern. Trotz Gelegenheitsjobs, Abiturvorbereitung und einer zunehmend unsicheren Lage in der Stadt hält er an seinem Traum fest, Musiker zu werden. Die Geschichte ist vom Leben des Regisseurs Rafiki Fariala geprägt, der selbst als Kind aus dem Kongo in die Zentralafrikanische Republik floh. Schulkino: Französischgruppen sehen "Congo Boy"
Am Montag, dem 2. November 2026, besuchten die Klassen 9a, 10a und K1 das Schulkino der Französischen Filmtage in Tübingen. Sie sahen um 10 Uhr im Kino Museum den Film „Congo Boy“. Der Film erzählt von dem 17-jährigen Robert, der mit seiner Familie aus der Demokratischen Republik Kongo nach Bangui, in die Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, geflohen ist. Seit der Verhaftung seiner Eltern muss er sich allein um seine vier jüngeren Geschwister kümmern. Trotz Gelegenheitsjobs, Abiturvorbereitung und einer zunehmend unsicheren Lage in der Stadt hält er an seinem Traum fest, Musiker zu werden. Die Geschichte ist vom Leben des Regisseurs Rafiki Fariala geprägt, der selbst als Kind aus dem Kongo in die Zentralafrikanische Republik floh. Im Anschluss an die Vorstellung fand eine Diskussionsrunde mit einem Schauspieler statt, der ebenfalls
anlässlich der Filmtage nach Tübingen gekommen war. In „Congo Boy“ spielte er selbst nicht mit, er war
mit einem anderen Film beim Festival zu Gast. Das Gespräch war sehr interessant, da er als Afrikaner die
erzählte Problematik der Geschichte mit den anwesenden Schülerinnen und Schülern reflektieren konnte.
Danach blieb noch etwas Zeit für eine Mittagspause in Tübingen, bevor es zurück an die Schule ging.
Eva Groß


